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1.Day: Las Vegas

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Viva Las Vegas heißt uns willkommen. Eingecheckt im Hotel Excalibur. Nach einem anstrengenden Flug mit US-Airways nach Philadelphia gings nach der Immigration inkl. 2nd. Level Security Check mit einem Inlandflug nach Las Vegas. Das Erste was mir auffällt sind die relativ jungen Stewardess. Alle im Schnitt von 50 Jahren. (Ironie endet hier) Finde ich persönlich sehr positiv-im Inlandflug hatten wir einen um die 55 Jahre alten Steward, bin bis jetzt mit Abstand keinem freundlicherem Personal begegnet. Das wichtigste Mitbringsel bis jetzt, sind die Ohropax (Baby on Board) was zu neidischen Blicken geführt hat – als wäre ich mit einem Ferrari vorgefahren. Tja, Understatements müssen nicht gleich 250.000 € kosten.
Nackenkissen und eigene Kopfhörer waren auch sehr praktisch (einfacher Standard Klinkenanschluss). Vom ersten Eindruck kann ich nur berichten, dass wenn man vom Flugzeug aussteigt einem die Spielautomaten direkt reingrätschen. Zur Gepäckausgabe kommt man über eine Tram. Den Mietwagenschalter erreicht man über einen Shuttleservice(Ausgang 11).
Die Check-Ins im Excalibur kann man nicht mit anderen Check-Ins vergleichen, die Schalter befinden sich direkt am Hotel Casino und macht den Eindruck einer Massenabfertigung von partywütigen Mittzwanzigern. Das Hotel ist auch in anderen Punkten nicht mit anderen mir bekannten Hotels zu vergleichen, man wird mit Farben und Klingeln und lachend kreischenden Tönen überflutet. Trotzdem sind alle Bediensteten immer sehr freundlich und zuvorkommend.

Nachdem wir die Gepäckstücke ins Zimmer getan haben machten wir uns auf um die Stadt der Sünden zu erkunden. Die berühmtesten Hotels sind alle direkt nebenaneinder gereiht. Angrenzend zum Excalibur ist das MGM Grand Hotel, New York New York, Luxor, Mandalay Bay usw. Man ist sehr selten draußen auf der Straße, denn die Hotels erreicht man nahtlos über Brücken oder Durchgängen. Die Leute sollen ja schließlich keine Minute ohne Geld auszugeben verbringen. Leider (oder zum Glück) fehlte uns die Erfahrung im Casino und Spielautomatengeschäft, weswegen es uns nicht gereizt hat unser ganzes Vermögen auf Rot zu setzen. Las Vegas entwickelt sich aber mehr und mehr in eine Entertainment-Stadt. Mit unzähligen Shows wie Cirque de Soleil, Titanic, Blue Man Group, Copperfield, Celine Dion, Michael Jackson One versuchen die Hotels die Menschenmasse zu unterhalten. Leider hatten wir keinen Platz mehr für Cirque de Soleil. Vielleicht bekommen wir in knapp 4 Tagen wieder da sind.
Nachdem uns die Müdigkeit wieder zurück ins Hotelzimmer gelockt hat wollte ich am nächsten Morgen mal kurz das amerikanische Fernsehen näher kennenlernen. Hier war dann gleich in den Breaking News eine Schießerei im Bally’s Hotel (auch direkt am Strip) vor dem Nachtclub mit 3 Toten. Welcome to Vegas.

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